05.12.2025

Gegen Mittag erreichen wir Cozumel. Früh am Morgen gibt es einen schönen Sonnenaufgang. Schnuff kann alleine gehen, wir kuscheln noch ein wenig.

Kurz nach 11.00 Uhr sind wir da. Da ist Mexiko/Cancun.

Au weia, wir sind nicht allein. Insgesamt 7 Kreuzfahrtschiffe sind hier. Außer uns noch 6 amerikanische Kästen. 

Guckt mal, die haben sogar einen Leuchtturm oder - wie verrückt ist das denn?- Eine Achterbahn drauf.

Oh ja, wir sind in Mexiko. Hier tickt die Uhr anders. Wie, Du willst ein Foto? Macht 5$. Ach ne, dann kommt ihr halt nicht in meinen Blog. Selbst Schuld. Gibt auch andere schöne Motive.

Ich weiß nicht, ob der echt Maya oder Nachbau ist. Auf jeden Fall hübsch.

Los komm, wir wollen doch Boot fahren gehen.  Na gut ein paar Fotos sind noch okay. Aber lass Dich nicht erwischen. Nicht das die mich einsperren.

Oh da, eine Limo. Die lassen es sich hier richtig gut gehen. 

Oh lecker, kaufst Du mir so einen? Ach so, dass ist Alkohol drin, ne dann nicht, aber er sieht lecker aus.

Auf zum Treffpunkt. Da ist der Weihnachtsmann. Dem muss ich noch meine Wünsche verraten.

Endlich wieder Boot fahren. Hatten wir ja schon lange nicht mehr.  Leider nicht mit dem Katamaran. Wir haben ein kleines Schaukelböötchen

Erster Schnorchelstopp. Au weia, auch hier tote Riffe und traurige Fischis.

Mit Vollgas weiter, zweiter Stop. Starfischis, also Seesterne. Und eine Muschel, wie hindrappiert. Ne, dafür mach ich mich nicht nass.

Der dritte Stop ist eine Sandbank. Da kann ich alles von oben sehen. Schnuff ist im Wasser. Die Amis machen Party. Laute Musik und Alkohol. Wir sind etwas Abseits und haben Glück. Die Rochen flüchten zu uns.

Nun geht es auch schon wieder zurück. Die ersten Ami-Schiffe sind schon weg und im Hafenumfeld ist Ruhe. Die Geschäfte haben auch zu. Aber wir können uns ganz in Ruhe noch etwas umsehen. Hier gibt es sogar ein Hard Rock Café. Die Gasse ist auch niedlich. 

Hilf mir, der hat Hunger. Den wollten wir im Wasser sehen, nicht als Pappmasché.

Ach so, falls ihr vergessen habt, wo ich heute war.

Wollen wir ne Runde reiten. Ich hab hier ein edles Ross gefunden.

Ola Senjorita, darf ich mich zu ihnen setzen? Wohl nicht, sie schmeißt mich in den Kaktus.

Hier noch ein paar Fotos von unterwegs zurück zum Schiff. Große Schuhe. Da wachse ich nie rein.

Das hier, ist das schönste Foto von heute.

Zurück am Schiff geht die Sonne unter. Es gibt schnell ein Brot zwischen die Zähne und dann ab zur Show. War aber nicht doll. Was toll war, wir haben einen neuen Kumpel geschenkt bekommen. 

Tschüss Cozumel. Ich hab das Gefühl, der Mond ist immer noch rund.

06.12.2025

Happy Nicolausi. Und herzlich willkommen an der Costa Maya/Mahahual. Hier parkt man seine Boote aber komisch.

Ich bin gespannt, heute geht es nach Chacchoben. Einer alten Maya-Stadt. Auf dem Weg zum Treffpunkt gibt es natürlich wieder einige Fotomotive. Der Vogel zum Beispiel, oder der obligatorische Schriftzug. 

Oh, die sehen aber irgendwie gruselig aus.

Au weia, hilfe, rette mich. Bitte zahl schnell Tip, die wollen mich lynchen.

Buhh nochmal Glück gehabt. Jetzt aber schnell weg. Fahren wir hiermit? Oder damit?

Wir fahren mit Kleinbus. Ich guck doch lieber dem Fahrer über die Schulter. Wer weiß, ob der alles richtig macht.

Angekommen. Mal schauen ob mich das wirklich überrascht.

Das erste ist das Hauptgebäude. Da darf man nicht mehr rauf. Zu viel wurde kaputt gemacht. Aber so wirklich überrascht bin ich nicht. Eher von diesem Fruchtstand. Oben drauf soll ein Orakel sein und die Pyramide ist zu allen Seiten gleich gestaltet. So wie das auf dem Foto unten soll das mal ausgesehen haben.

Das hier nennen sie den Lebensbaum. Bei den Stacheln. Au wei.

Okay, Leute es sind 33 Grad. Ich geh in den Schatten.

Das nächste Gebäude dürfen wir betreten. Es führt zum Sonnen- und Mondtempel

Ich finde endlich mal einen Schmetterling. Einen Marpesia Chiron. Der ist hübsch

Aus der Rinde von diesem Baum wurde Papier gemacht. Das Blatt ist nicht davon, aber es ist riesig.

Die ganze Anlage ist in einem Dschungel. Das ist so schön. Teilweise riesige Blätter. Ich hlaub zu Hause werden die nicht so groß.

Jetzt brauch ich erstmal eine Pause. Es gibt Tequilla und Annanas.

Weiter geht es zum Baden in der Lagune der sieben Farben. Bacalar. Aber auch nur, wenn die Sonne in einem bestimmten Winkel, zu bestimmter Zeit scheint. Aha, alles klar. Aber schön hier. Erstmal gibt es Mittag. Taccos und Pina Colade. Andere auch ein Bier oder so.

Lecker. Gehen wir Baden? Oder Boot fahren? Jetski?  Oder einfach nur ausruhen?

Blümchen gibt es hier auch wieder. 

Nun gehts langsam wieder zurück zum Schiff. Hier war es echt schön.

Oh, ein Pieps. Was bist Du für einer?

Ich hoffe, ich kann heute ein paar lokale Früchte kaufen. Auf dem Rückweg habe ich gleich vorme Platz genommen. So kann ich besser rausgucken. Guckt mal, wie das grün hier alles überwuchert. Wir sind in der Nähe von Yucatan. Ich dachte immer hier ist alles trocken. Umso mehr freue ich mich über die üppige Vegetation. Das Verkehrsschilder ist auch toll. Hab nur leider keine Schmetterlinge mehr gesehen.

Der Fahrer stopt wirklich an einem Obststand. Wahrscheinlich an dem der Tante oder Schwester. Wir haben einige gesehen unterwegs. Endlich kann ich meine leckeren Früchte kaufen. Zeig ich nachher dem Dicken und euch. Im Hafen angekommen, geht der Weg zum Schiff natürlich an reichlich Souveniershops vorbei. Oh schau, der passt mir. Dafür will der mich schon wieder fressen.

Hallo Kleiner, hast Du ein Auge auf mich geworfen. Der guckt so lieb.

Das ist wohl das Motto hier in Mexiko. Nene, das Schaukeln kommt nicht vom Tequila.

Hier ein mexikanischer Weihnachtsbaum. Ganz schön bunt.

So nun aber ab zum Schiff. Tschüss Costa Maya.

Schau Dicker, Mangos, Bananen und Sternfrucht. Los komm wir futtern die auf, wenn Schnuff essen ist.

07.12.2025

Heute also Belize. Ein kleiner Staat in Mittelamerika. Hier gibt es nach Australien das zweitgrößte Barrierriff der Welt. Leider waren alle Schnorchelausflüge bei allen Anbietern ausverkauft (und das schon im August). Wegen dem Riff können wir nicht in den Hafen, also ist heute wieder Tendern angesagt. Diesmal mit großen Schiffen vom Hafen.

Da wir nicht schnorcheln gehen können, machen wir einen Ausflug zu den Maya-Ruinen nach Lamanai. Mit Bootsfahrt, da diese Anlage mitten im Dschungel liegt. Zuerst mit dem Bus zum Fluß. Unsere Reiseleiterin ist eine 100%ige Nachfahre der Mayas und genau so klein. Kopf größer als ein Dackel sagt Schnuff immer. Aber sie erklärt sehr viel. Unterwegs sehen wir Leguane. Das sind Männchen, sie sind Orange. Die Grünen davon sind die Weibchen. Diese beiden werden hier sogar gegessen. Soll wie Hühnchen schmecken. Dann gibt es noch die schwarzen Leguane, aber die nennt sie Ratten, die werden nicht gegessen, weil die selber alles mögliche Fressen.

Nach etwa einer Stunde kommen wir am Fluss an und steigen aufs Boot um. Auf dem Parkplatz steht eine lustige Figur.

Leute, unser Boot hat 400 PS. Na das wird ein Spaß. Mit etwa 60 km/h (laut googleMaps) brettert der Fahrer durch die Landschaft und hat sichtlich Spaß dabei. Also bei der Geschwindigkeit sehen wir kein Tier. Aber oh Wunder, wenn was zu sehen ist, stopt er sofort auf. Und so sehen wir ein kleines Krokodil und verschiedene Vögel. Aber leider keinen Tucan.

Auf halber Strecke etwa ist eine Siedlung der Amish-People. Weit ab von jeglicher Zivilisation. Das Pferd sieht aber gut aus. Besser als die meisten die ich hier sehe.

Die Natur ist wunderschön. Sogar Seerosen wachsen hier. Das an dem Baum ist ein Schlangenkaktus. 

Rasant geht die Fahrt weiter und wir kommen nach etwa einer Stunde mitten im Dschungel an. Lamanai ist einer der am längsten durchgehend bewohnten Orte der Maya, von ca.1500 v. Chr. Bis ins 17. Jh n. Chr. Warum der Maxa-Collaps zustande kam und auf einmal fast alle weg waren, kann sich keiner erklären. Der Name Lamanai wurde von den Spaniern abgeleitet. Einige vermuten erbedeutete ursprünglich "versunkenes Insekt".

Oh guckt mal, ein Schmetterling.

Direkt am Eingang hängen ein paar Brüllaffen gelangweilt im Baum. Oh nein, schon wieder Touristen, denken die wohl.

Der Baum ist auch riesig. Wir wandern durch den Dschungel. So üppig das Grün hier. Man hört Geräusche von den Affen und auch vom Tucan. Wusstet ihr, dass es in Belize 59 verschiedene Arten giftiger Schlangen gibt. Oder waren das 59 Schlangen im Land? 

Das ist der Nachbau eines typischen Wohnhauses der Unterschicht. Das gab es schon früher.

Plötzlich hört der Dschungel auf und wir stehen vor der ersten Pyramide. Das ist der Tempel der 4 Gesichter. Die beiden im Bild sind nachgebildet, da die Originale sehr zerstört waren.

An der Seite darf man hinauf. Willst Du echt? Na gut, dann klettern wir halt. Der Ausblick von oben ist aber toll.

Der Baum hat lustige Hängepflanzen, das hier ist ein Mahagonibaum. Früher wurden die von den Briten rücksichtlos abgeholzt. Heute darf kein Mahagonibaum ohne Genehmigung gefällt werden.

Weiter durch den Dschungel zur nächsten Pyramide, dem Hohe Tempel. Sie soll fast 50 m hoch sein. Hmm das hab ich bestimmt falsch verstanden. Dieses Creol-Maya-Englisch ist aber auch echt anstrengend.

Auch hier kann man hochklettern. Dafür wurde dahinter eine Treppe gebaut um das Gebäude nicht weiter zu beschädigen. Also los geht's. Ich nehme den direkten Weg. Boah ist das hoch hier. Aber 50m sind das nicht. Aber zumindest auf Höhe der Baumwipfel.

Ich brauch jetzt erstmal ne Pause. 

Nun kommt der letzte Tempel. Der Jaguar-Tempel. Das sind im unteren Bereich Löcher in den Steinen, die je nach Stand der Sonne noch im Schatten bleiben soll und so aussehen wie die Flecken eines Jaguars.

Wenn ich das richtig verstanden hab. Schnuff ist mit ihren Übersetzungen für mich etwas überfordert. Seht es ihr nach.

Das hier war wohl mal eine Uhr/Kalender (nicht so klar), ist aber auch ziemlich kaputt. Der Rancher sagt, wahrscheinlich damit niemand sieht was uns blüht. Dazu noch eine Übersichtskarte. Das gesamte Gelände umfasst 10 Meilen mal 2 Meilen und es sind etwa 750 Gebäude vorhanden. Die wenigsten wurden freigelegt, aber mit geologischen Untersuchungen wurden mittels Scan die Objekte gefunden.

Nun gibt es ein lokales Mittagessen. Reis mit schwarzen Bohnen, Hühnchen und Salat. Was daran besonders lokal ist, keine Ahnung. Aber sie müssen halt was anbieten, was die breite Masse verträgt. Egal, es schmeckt und macht satt. Wasser ist leider schon alle und die künstlichen Säfte wollen wir nicht. Gut dass wir noch eine Reserve haben.

Da wir nicht viel essen laufen wir noch ein wenig durch fie Gegend. Das hier ist die Nationalblume von Belize. Die schwarze Orchidee. Ser hübsch und so filigran. Ich hab die Blüten zuerst nicht gesehen.

Dann entdecke ich noch was ganz besonderes. Eine Armee von Blattschneiderameisen. Das ist echt interessant und ich beobachte das eine Weile. Wir blind einige Menschen für ihre Umgebung sind. Sie latschen einfach drauf.  Ja sie sind klein, aber guckt, was die schleppen.

Auf dem Weg zum Boot entdecke ich noch einen leeren Schildkrötenpanzer im Sumpf. Ob die ein Krokofiel gefressen hat?

Ich weiß nicht, ob unser Fahrer noch einen Termin hat, aber er fliegt fast übers Wasser. Wir sind das dritte und letzte Boot das ablegt und er überholt die anderen. Eins direkt und eins, indem er einen anderen Wasserweg wählt. Das geht schon in Richtung Achterbahn, wie der um die Kurven jagt. Jedenfalls waren wir zim Schluss erster.

Auf dem letzten Bild sieht man schwach einen Regenbogen. Am Hafen scheint es zu regnen.

Wieder am Hafen ist alles für einen ordentlichen Empfang für mich vorbereitet. Sogar einen Trohn haben sie mir hingestellt.

Wir rätseln alle, was das wohl für eine Frier ist. Unsere Rriseleiterin im Bus klärt uns auf. Das ist eine Feier anlässlich eines 15. Geburtstages eines Mädchens. Sie sind dann gekleidet wie Bräute, nur statt dem Schleier gibt es eine Krone. Bei den Hispaniollas wird der 15. Geburtstag besonders gefeiert, da es den Übergang vom Mädchen zur Frau (und somit einem Erwachsenenstatus) zu feiern. Ich hab mich nicht getraut zu fragen, ob sie dann auch verheiratet werden kann. Das erinnert mich alles mächtig an die Beschneidungsfeste bei den Arabern.

Auf dem Rückweg sehen wir noch verlassene Häuser, die im Erdreich versinken und wieder einen Regenbogen. 

Der Untergrund ist hier sehr morastig. Teile von Belize City liegen sogar unter der Meeresspiegel. Die neuen Häuser die nun gebaut werden, bekommen lange Stelen im Boden. Die erste Schicht ist wohl Lehm und da sickert das Wasser nicht weg.

In den Straßengräben wachsen auch Seerosen 

Im großen Hafen gibt es noch ein paar typische Touristenmotive. Die Wartebereiche am Pier sind schön Beschattung und man kann beim Warten schaukeln.

Wir verlassen Belize City mit dem Tenderboot und die Sonne beginnt unter zu gehen.

Das da ist eine Insel der Schönen und Reichen. 

Ich war ja heute traurig, dass es mit dem Schnorcheln am Riff nicht geklappt hat, aber als ich beim Abendessen erfuhr, dass dort auch nichts zu sehen war, war ich doch froh, den anderen Ausflug gemacht zu haben.

Es gab welche, die waren bei einem Ressort oder mit einer Luxustour unterwegs und haben zwischen (angefütterten) Amnenhaien geschnorchelt. Erinnert mich nun wieder an die Malediven. 

Das Schiff ist wieder unterwegs und morgen erreichen wir Guatemala. Wie ich nun gelesen habe, wohl etwas abseits. Heute Nacht gab es ein heftiges Gewitter. Davon sind wir sogar wachgeworden.


08.12.2025

Was ist denn hier los??? Weil wir heute Ruhetag machen (wir sind hier zwei Tage), haben wir mal wieder ausgeschlafen. Als wir rausgehen, um zum Hafen zu schauen, glaub ich meinen Augen nicht. Wir parken im Containerhafen. Wahr wohl billiger. Ich bin ja gespannt, was unsere Weltreisenden dazu sagen. Die zahlen echt viel Geld und stehen dann im Containerhafen. Schon krass und eine Frechheit von NC. Im Hafenbecken schwimmt Müll und das Wasser ist dumpig. Igitt.

Nun gut, wir gehen mal ein wenig spazieren.  Eine kleine Zelt-Halle ist da zur Begrüßung. Keine Klimaanlage, kein WLan. Auweia, das gibt Ärger. Viele an Bord gehen immer nur in die Ankunft um das WLan zu nutzen. 

In der Halle gibt es natürlich die Stände für Touristen und einige der Dinge, die Guatemala ausmachen.

Die haben doch geschrieben, dass es hier gleich einen tollen Strand geben soll. Ob das der ist? Wir werden sehen, Badesachen haben wir jedenfalls bei.

Wir laufen erstenmal ein wenig durch die Stadt, bevor wir uns in die Fluten stürzen. Dieses Großstadtgewimmel sind wir garnicht mehr gewohnt. Hier ist auch alles vergittert und mit Stacheldraht gesichert. Da ist ein ansatzweise schönes Haus.

Am Markt angekommen laufen wir einmal drumrum. Drin sind extrem schmale Gänge und es herrscht ein Gedränge, dass wir es vorziehen da nicht rein zu gehen. Der Bauch sagt nein...

An einem Obststand wollen wir ein paar Mangos kaufen. Für zwei kleine Mangos (etwa enteneigroß) will der 6 Dollar haben. Schnuff versucht zu handeln, aber er bleibt stur. Ne, dann kannst du die behalten. Das ist ausverschämt.

Gegenüber ist ein alter Friedhof.  Verschlossen und verwahrlost

Als ich da so sitze klettert einer über die Mauer und verschwindet hinter einem Grabmal.

Das ist irgendwie eine gruselige Gegend. Los, lass uns zum Strand gehen. Unterwegs sehen wir eine Gruppe Kinder die Musik machen. Überraschenderweise klingen die wie ein Spielmannszug. Aber hier ist freundliche Stimmung.

Weiter geht's. Mann ist das warm. 33 Grad und laut Schiffsinfo 110% Luftfeuchtigkeit. Guck mal, da stehen Pferde im Schatten.

Daneben finde ich auf einer Steinplatte ein paar geknackte Kakaopods. Zu früh, die Bohnen sind nicht ausgereift.

Da ist der Navi-Stützpunkt. Auch direkt am Hafen.

Da ein Restaurant. Sieht schick aus. Aber leider nur von außen.

Endlich am Strand. Iiiihhhh ist das Wasser ekelig. Das stinkt sogar. Der Strand ist auch sehr schmutzig. Wenigstens gibt es hier ein wenig Schatten zum Ausruhen.

Ne komm, hier will ich nicht bleiben. Dann lieber in die klimatisierte Kabine und von gestern und heute erzählen. Das ist eine schöne Yucca.

Der Zustand der Gehwege lässt auch zu wünschen übrig. Auch sind hier überall Hundehaufen und es ist allgemein sehr schmutzig. Kein Traumziel in der Karibik.

Zurück in der Kabine zeige ich dem Dicken, was wir zur Begrüßung geschenkt bekommen haben. War nicht einfach der Dame klarzumachen, dass ich zwei mal brauch.

Den Rest des Tages ruhen wir aus. Wir dürfen hier von 18.00 bis 05.00 Uhr das Schiff nicht verlassen, da das Hafengelände abgeschlossen wird. Da ist man schon mal irgendwo über Nacht und ist eingesperrt. Wird bestimmt mit dem Schutz für uns begründet. Schon heftig. 

Wir bekommen gerade einen Nachbarn.

Morgen geht es in ein Naturschutzreservat. Ich hoffe dann wieder da ein paar Tiere zu sehen. 

08.12.2025

Heute nocheinmal im Containerhafen. Geplant ist ein Ausflug in ein Naturschutzreservat. Mit Wanderung durch den Regenwald. Ich hoffe ja auf ein paar Tiere. Ein Tucan wäre toll. Also auf ins Boot. Es geht wohl nur in die nächste Bucht. Lassen wir uns überraschen. Zum Glück ist es bewölkt.

Es ging wirklich nur 15 min um die Ecke. Naja. Bei den Steinen hier dachten einige, da liegt ein Krokodil.

Auf geht's es in den Regenwald. Alles sehr nass hier. Hatte ja auch vor der Abfahrt geregnet. Schön grün. 

Was soll das. Die geführte Wanderung sollte 1 Stunde dauern. Nach 15 min sind wir an einem Platz, wo man Getränke kaufen, baden und Kajak fahren kann. Weiter geht es auf der Seite Südamerika.