Ne, so war das nicht geplant. Ich wollte Urwald und Tiere sehen. Also ziehen wir alleine los. Auf Baden haben wir keine Lust. Guck mal da wachsen Pilze.
Hier soll es doch auch eine kleine Aussichtsplattform geben. Ohje, gefunden und ich muss mal wieder klettern. Die Aussicht ist auch nicht so toll.
So nun muss ich mich erstmal ausruhen. Tiere hab ich keine gesehen und zu hören ist auch nix. Schade. Wir wandern trotzdem noch ein wenig.
So das wars. Es geht zurück zum Boot. Au weia, jetzt schüttet es aber richtig. Egal, der Bootsführer jagt in vollem Tempo durch die Gegend. Will uns noch was zeigen.
Das hier ist ein Frachtschiff. Hatte, wenn ich das richtig verstanden hab, Zucker geladen, wollte aber die Steuer nicht zahlen und hat den hier einfach abgestellt. Nun rottet das Schiff vor sich hin.
Nun geht es zu einer Kolonie von Fregattvögeln. Sind leider durch den Regen nicht so gut zu erkennen und ich guck nur kurz mal und bleib lieber unter dem Handtuch versteckt. Der arme Kerl ist alles andere als begeistert aus.
Wir sind zurück im Containerhafen und es geht auch ziemlich schnell wieder los.
Wir haben nun einen Seetag vor uns und werden dann unser nächstes Ziel San Andrés erreichen. Den Seetag gibt es wieder das übliche, Volleyball, Karten spielen usw.
11.12.2025
Pünktlich am Morgen erreichen wir San Andrés. Eine kleine Insel, um die Kolumbien lange gekämpft hat. Irgendwann wurde dann gerichtlich entschieden und so sind wir nun in Kolumbien. Da die Insel keinen größeren Hafen hat, wird heute wieder getendert. Als wir noch kuscheln, werden die Boote zu Wasser gelassen.
Wir haben heute einfach mal einen Strandtag auf dem Plan. Also Sachen packen und los. Die Fahrt ist kurz und auf der Insel herrscht leichtes Chaos. Es gibt keine Reisebusse für uns und wir werden auf Autos aufgeteilt. Ich nutze die Wartezeit fur Fotos und darf dann sogar ganz vorne Sitzen.
Am Strand angekommen, streiten sich schon andere Leute um die paar Liegen. Komisch, da steht eine im Schatten, die nehmen wir. Zur Begrüßung gibt es eine Kokosnuss mit Pina Colada, natürlich mit Alkohol. Ich bekomme aber nach kurzem Warten eine ohne Alkohol. In dieser Zeit hab ich schon mein Board aufgepustet.
Los komm, ich will baden und Wellenreiten. Na gut, ich lauf schon mal vor.
Jippy, das macht Spaß. Oh Hilfe, nein die war zu groß. Ich werde rumgewirbelt und falle vom Board. Au weia, so ein starker Sog... ich versuche mich am Boden vestzuhalten, aber das Wasser reißt mich mit.
Gut das Schnuff da ist. Ein Griff ins Wasser und sie rettet mich. Jetzt zittire ich ganz doll (ich hatte so eine Angst) und sitze warm verpackt auf der Liege. Schnuff schwimmt noch ein wenig.
Nun gibt es Mittagessen. Fisch-Red Snapper mit Salat und als Dessert Kokos- ich weiß nicht, Plätzchen, Klebmasse, keine Ahnung. Leider wahr der Fisch total trocken. Schade um das Tier.
Nach dem Essen gehen wir noch ein wenig am Strand spazieren. Naja nicht wirklich weit. Rechts und links sieht es nicht so toll aus.
Das hier war wohl eine Riesenpalme, die im Weg stand. Ich bleibe im Schatten und Schnuff tobt im Wasser.
Nun geht es schon wieder zurück. Schnuff löst noch die Getränkegutscheine ein und los geht's. Die Boote werden eingeholt und das Schiff startet um 14.00 Uhr und morgen Abend wollen wir gegen 18.00 Uhr in Cartagena sein. Ich muss in die Badewanne. Das Salzwasser muss raus. Nun hänge ich wieder hier rum und muss trocknen.
12.12.2025
Hui, das war ne tolle Überfahrt. Wir hatten richtig Spaß. Wind und Wellen. Das Schiff durchpflügt die Wellen.
Pünktlich erreichen wir Catagena. Da ich noch trocknen muss, Bilder ohne mich.
Puh, nun sind wir wieder im Großstadtdschungel. Der Kreuzfahrthafen ist Teil des Containerhafens. Ein Schlepper schiebt uns zum Standplatz. Neben uns steht ein Virgin Schiff. Als wir festmachen geht die Sonne schon unter. Wir machen heute Stadtrundgang mit Abendessen.
Also rein in den Bus und auf zur Altstadt. Laufen wäre schneller gegangen. Wir stehen viel im Stau. Na hier tobt das Leben. Und alles so weihnachtlich. Hach schön.
Das ist alles so schön beleuchtet hier. Toll dass wir endlich mal einen Abend erleben dürfen. Schöne Häuser. Was die zwei sich erzählen hab ich nicht verstanden.
Wir laufen ein wenig durch den Altstadt-Stadtkern. Sehr schön hier.
Ziel ist unser Restaurant über den Dächern der Stadt. Hmm naja 3. Stock. Nicht wirklich. Aber es ist sehr schön hier. Von allen Seiten ist Musik zu hören. Das ist nicht so toll, weil jede Bar andere laute Partymucke spielt. Hinter mir ein Partyboot. Das Essen, ja was soll ich sagen. Am Besten nix, aber das war ein Reinfall.
Die Aussicht ist trotzdem schön. Jetzt weiß ich auch, warum die Boote alle hier reinfallen. Auch vom Wasser tolle Sicht. Ich seh das von der Dachterasse.
Ich schau mich noch ein wenig in der Bar um. Hübsch gestaltet. Und Blümchen 😀
Ähm, kann mir mal bitte einer mein Bad anrichten? Das prickelt so schön.
Oh schaut mal, hier fahren auch Partybusse durch die Stadt. Hier hat man den Eindruck, das Leben ist eine Party.
Es ist 23.00 Uhr, als wir zurück sind. Jetzt aber schnell ins Bett.
13.12.2025
Zweiter Tag Cartagena. Heute wollen wir uns alles nochmal im Hellen anschauen.
Kurzer Spoiler...Wir erwarten heute 35°.
Leute, war das ein toller Tag. Mittags hat uns der Bus abgeholt und es ging in die Stadt. Hier ist die Festung San Felippe.
Weiter ging es. Hier nur ein paar Bilder aus dem Bus. Schöne Häuser, schöne Gassen.
Schaut mal die Dame hier. Wenn man die an bestimmten Stellen streichelt, soll man glücklicher, schlauer, gesünder etc. werden. Ich bin da vorsorglich mal ganz drum und drüber gekrabbelt. Kann ja nicht schaden.
Meine Pfotis sind schmutzig. Kannst Du sie mir putzen bitte.
Die Weihnachtsbeleuchtung sieht im Hellen langweilig aus. Schön das wir gestern Abend noch hier waren.
In der Altstadt von Cartagena stehen wirklich noch schöne alte Häuser. Hier hab ich mal geklopft, aber keiner wollte mich reinlassen. Naja, hab eh keine Zeit. Mein Auto wartet.
Oldtimer als e-Mobil. Wie cool ist das denn. Los, wir nehmen den in lila. Also rein und los. Hui, das macht Spaß.
Wir fahren ein wenig an der Stadtmauer entlang und durch die Altstadt. Groß ist sie nicht, denn das habe ich fast alles schon gesehen. Das Leben am Tage ist anders als bei Nacht. Und heute ist Samstag. Es finden viele Hochzeiten statt. Eine sehen wir sogar. Und das passende Auto dazu.
Ist das ein Blumenmeer. Während vorne das Brautpaar zu Party fährt, wird an der Seite die Deko überarbeitet. Wahrscheinlich für die nächste Hochzeit. Aber das ist ein Blumenparadies.
Schnuff kauft mir noch etwas Obst. Ich liebe diese lokalen Früchte. Die schmecken einfach soviel besser als zu Hause.
Wir laufen nach der Fahrt noch ein wenig rum. Überall finden Aufführungen statt, in Tracht gekleidete Frauen lassen sich für Dollar fotografieren. Also nicht anders als anderswo.
Die Dame hat sich gefreut, dass ich sie besucht habe. Sie sagt, die Meisten übersehen sie.
Das ist Papst Paul, wenn ich das richtig verstanden habe, wer er nach einem Erdbeben hier um Segen zu spenden. Muss ich noch mal nachlesen und notfalls korrigieren ich mich. Der auf dem Pferd ist Bollivar
Ich Hab mir doch vorhin die Pfotis putzen lassen. Hier im Park gibt es noch echte Stiefelputzer. Macht mich irgendwie traurig, dass Menschen anderen Menschen die Schuhe putzen müssen, um essen zu können. Das ist wie mit den Rentnern zu Hause, die Flaschen sammeln.
Auf dem Rückweg zum Schiff steigen wir früher aus und laufen durch den Oasis-Park. Hier laufen und fliegen ganz viele Vögel rum. Sogar ein Albino-Pfau. Der wollte aber nicht seine Federn für mich aufstellen.
Guck Dicker, das habe ich Dir mitgebracht. Und nun heißt es auch schon wieder Tschüss Cartagena. War schön hier, an den Abend werde ich noch lange denken.
15.12.2025
Ohje, nur noch zwei Ausflüge. Einerseits freue ich mich auf meine Bärenbande zu Hause und Schnuff auf ihre Mädels und Ponys, anderseits würden wir auch sehr gern hier bleiben. Aber hilft ja nix. Heute haben wir wieder den Regenwald mit wandern und Kajakfahren im Programm. Wir sind heute in Costa Rica, dem Land der Faultiere. Oh hoffentlich sehen wir eins. Der Tag ist wieder straff getaktet. Schnuff flitzt vor dem Ausflug noch von Bord, um ein paar Magnete zu holen. Schnell noch die obligatorischen Fotos und eh ich mich umsehen kann sitzen wir im Bus und es geht los. Oh nein, der Bus stoppt. Hoffentlich ist er nicht kaputt. Guck rüber sagt Schnuff. Und da ist es, mein erstes Faultier. Mit der Geschwindigkeit eines Beamten hangelt es sich an der Stromleitung entlang. Oh nein, da ist sogar ein Baby dabei.
Und da noch eins, ist das toll. Weiter geht's. Hier wollen wir paddeln gehen. Ganz schön braune Brühe. Immer wieder Faultiere. So schön.
Wusstet ihr, das Costa Rica weltweit das einzige Krankenhaus für Faultiere hat? Hier kann man verletzte Tiere abgeben und sie werden gesund gepflegt. Auch gibt es hier Verkehrsschilder, die vor Faultieren warnen, wie zu Hause vor Rehen. Konnten wir leider nicht knipsen, ging zu schnell. Wir sehen Affen, Leguane und Vögel. Wohl auch ein Tukan, den habe ich auch nicht gesehen. Aber Faulis, teilweise sehen sie aus, wie nasse Grasbüschel.
Nun sind wir am Regenwald angekommen. Es regnet immer noch, oder schon wieder. Egal, ist halt Regenwald. Komm, ich bin auf die Tiere gespannt. Zuerst gehen wir etwas am Strand entlang.
Das da ist ein Tiegerreiher.
Oh, mit dem Boot können wir wohl nicht fahren. He, trödele nicht rum, es geht in den Regenwald.
Boah, der ist aber auch riesig. Ich finde es toll, was die Natur zu Stande bringt. Schaut, die Wurzeln bilden kleine Pools, oder Trinkstellen für die Tiere. Beeindruckend und der dumme Mensch betreibt so einen Raubbau an der Natur.
Das hier ist ein kleines "Kap" und war früher Friedhof der First Nation. Netter Ausblick.
Das hier ist der Eingang zu einem Bienenstock im Baum. Das ist eine kleine Art von Bienen, die aber friedlich sind und nicht stechen. Leider kein Bienchen zu sehen.
Und leider auch nicht wirklich andere Tiere. Ich höre Brüllaffen und viele Vögel, aber ich kann sie nicht entdecken. Das Licht ist auch echt doof zum fotografieren. Also geht es zum Fluss zu den Kajaks. Ich geh kurz mit für Fotos, ich will aber nicht in die braune Suppe plumpsen. Guckt mal wieviel Schlamm am Strand liegt. Alles Sediment, was der Fluss mitgebracht hat. Es gab wohl heute Nacht schon heftige Regenfälle. Na dann paddel mal schön, ich geh in den trocknen Bus.
Im Baum hängt wieder ein Fauli. Sloth werden die hier genannt. Huhu, hier bin ich. War mir zu muffig im Bus. Also hab ich mir hier ein Plätzchen gesucht. Es gibt einen kleinen Imbiss mit frischen Früchten. Jetzt weiß ich, warum am Baum keine Bienchen waren. Die sitzen alle auf meiner Melone.
Schnuff komm schnell, ich hab was entdeckt. Sind die nicht schön?
Schnuff ist so happy, ein Tukan. Und dann so toll sichtbar und mal nicht in der Spitze des Baumes. Und da, noch mehr Vögel und ein Faultier. Oh guckt, er schaut uns an. Aber gaaaaanz langsam.
Auf dem Rückweg sehen wir einige Leguane, Faultiere, Affen und Vögel. Manchmal stoppt der Bus und wir können ein Foto machen.
Garnicht mehr so weit weg von zu Hause. Oder kurz nach Beverly? Hier gibt es auch einen Ort, der Moin heißt. Der Garten gehört bestimmt nem Deutschen.
Schöne Blümchen gab es heute auch zu sehen.
Im Bus bekommen wir vom Reiseleiter mit Karamel ummantelte Kakaobohnen. Lecker.
Das hier soll ein altes holländisches Handelsboot sein. Wurde in der Nähe des Strandes geborgen, repariert und ist nun ein Restaurant.
Costa Rica produziert Unmengen Bananen. Auch eine bekannte blaugelbe Marke ist hier vertreten. Es gibt endlose Bananenplantagen.
In Costa Rica gibt es mit Deutschland ein gemeinsames Schutzprogramm für den Regenwald. Einer der Begleiter meint, ich solle doch in Costa Rica bei ihm bleiben. Ähm nein, das ist mein Kuschel, die geb ich bestimmt nicht her. Da kannst Du sie noch so toll durch die Gegend paddeln. Basta!
Am Hafen angekommen, haben wir einen guten Blick auf die Berge. Der höchste ist fast 4000m hoch und zwei davon sind noch aktive Vulkane.
16.12.2025
Heute sind wir in Colon/Panama. Schnuff war schon früh wach und hat sich die Schlange der wartenden Schiffe für den Panama-Kanal angeschaut.
Unser Ausflug startet heute früh und wir fahren durch Colon. Da ist ein ganzes Viertel mit total kaputten Häusern. Und da leben noch Menschen drin. Erinnert mich an Havanna. Da waren auch Häuser bewohnten, die schon teilweise zusammengestellt waren.
Schnell verlassen wir die Stadt und fahren auf einer der vier Autobahnen Panamas ins Umland. Nach etwa einer Stunde kommen wir an einem Ressort (Gamboa) im Dschungel an. Dort gibt es was zu trinken und tolle Aussichten. Ein Krokodil liegt auch zur Begrüßung da.
Hey Großer, wie kommst Du denn hierher. Ist Dir auch so warm wie mir? Naja, Du hast ja Glück und sitzt in der klimatisierten Hotellobby. Ich muss mit der Kleinen durch die Gegend wandern und ihr alles zeigen. Kann ich vielleicht bei Dir bleiben?
Das ist aber ein großer Falter. Lässt sich überhaupt nicht stören. Sieht bestimmt wunderschön aus, wenn er die Flügel aufschlägt. Leider zeigt er mir das nicht und ich will auch nicht stänkern.
Zum Ressort gehört auch eine Schmetterlingsfarm. Da fahren wir jetzt hin. Nehmen wir den hier?
Nein, wir nehmen den Bus. Na gut. Es ist echt schwer die einzufangen. Die zappeln so. Der blaue ist besonders hübsch.
Da ist es bei den Fröschen schon einfacher. Das Gift von einem kleinen Frosch kann zwei Elefanten oder 10 Erwachsene töten. Heftig. Gut das man die dafür essen müsste. Ich bleib trotzdem sicherheitshalber im Rucksack. Aber sie sehen echt süß aus.
Weiter geht es zu einem Faultierschutzzentrum. Hier sind zu Zeit vier in Betreuung. Jeder hat sein eigenes Häuschen und tut das, was er am besten kann. Nur einer ist wach.
Fahren wir jetzt endlich mit der Seilbahn? Es donnert schon wieder im Hintergrund. Ich wäre gern vor dem Regen im Bus. Na los alle in den Bus. Endlich sind wir da. Und schwups, ich darf vorne sitzen.
Los geht die Fahrt, au wei ist das tief hier.
Da, ein Cappuchino-Äffchen. Ich weiß was Du denkst, aber in Costa Rica nennen sie das so. Ja klar weiß ich das das ein Kapuziner ist. So süß. Ich guck nicht raus, um es nicht zu erschrecken, damit die nach uns es vielleicht auch noch sehen.
Das ist so schön hier, totale Stille bis auf das Zirpen der Cikaden und das Rascheln der Blätter im Wind. Traumhaft. Das da hinter mir ist eine Station vom Zip-Line-Track. Gut das hier gerade niemand schreiend durch den Regenwald fliegt.
Oben angekommen ist es nur noch ein kurzer Weg zum Aussichtsturm. Wie, bis da oben soll ich krabbeln? Oh nein und das bei den Temperaturen.
Der ganze Turm besteht aus rollatorfreundlichen Schrägen und so laufen wir ständig im Kreis nach oben. Ähnlich wie im Parkhaus-nur viereckig. Oben angekommen kann man einen Teil des Kanals (alt) und den Fluss sehen. Mit Sonne wäre das wahrscheinlich unbeschreiblich, aber so im Grau der Regenwolken ist es halt eine Aussicht.
Du, wenn die jetzt alle hier hoch stiefeln, können wir doch wieder mit der Seilbahn runter fahren. Dann sind wir ganz alleine und können die Abfahrt genießen. Gesagt getan. Wir schwatzen noch ein wenig mit dem Mädchen an der oberen Station. Ich wünsche ihr zum Abschied Veliz Navidad und dann will sie lernen, wie man dass auf deutsch sagt. Wir lassen die Gondel fahren und üben mit ihr. Sie zerbricht sich fast die Zunge bis sie es annähernd schafft. Ich sage ihr, dass wir das alle auch auf spanisch verstehen und hüpfen in die nächste Gondel. Toll, ganz alleine, keiner fährt hoch, keiner runter.
Unten angekommen ist nur der Busfahrer da. Und sie da, die Tiere lassen sich blicken. Das sind Nasenbären.
Es gibt nun einen kleinen Snack und eine Flasche Wasser.
Ich hätte ja lieber eine Banane.
Auf dem Rückweg sehen wir noch Leguane und es geht nun auf direktem Weg zuruck zum Floating Hotel. So nennt der Reiseführer unser Kreuzfahrtschiff.
So und nun, Blümchen.
Als wir am Schiff sind brauchen jetzt erstmal eine Dusche....Aus der Dusche wurde erstmal nix. Ich wollte unbedingt noch zum Schriftzug von Colon. Duschen kann Schnuff, wenn das Schiff fährt.
Hmm das ist ein riesen Duty Free. Wollen wir da mal reingucken? Mürrisch kommt Schnuff mit (Shopping ist Strafe fur sie). Oh, so tolle Weihnachtsdeko.
Schnuff, ist ja bald Weihnachten. Darf ich das haben? Dann brauchst Du mich nicht mehr tragen.
Hmm stimmt, Übergepäck. Na gut, dann aber wenigstens das hier. Oder Stitch, ich liebe Stitch. Och bitte....
Wo bin ich??
Kein Erbarmen, mit leeren Pfotis muss ich gehen. Das ist so fies. Warum haben die hier soviele Fähnchen? Sieht aber schick aus.
So, das war mein Tag in Colon. War sehr schön. Heute Nacht stellen wir uns an der Schlange für den Kanal an. Ich bin ja so gespannt. Weiter geht es hier.